Die Chemie- und Pharmaindustrie befindet sich mitten im Strukturwandel. Kostenprogramme, Standortanpassungen und Effizienzsteigerungen prägen derzeit die Agenda vieler Unternehmen. Doch eine entscheidende Frage bleibt: Woher kommt das Wachstum von morgen?
Dieser Frage widmen sich Dr. Hermann Schiegg und Ole Hofmann in ihrem aktuellen Beitrag im CHEManager. Die Autoren zeigen auf, warum reine Optimierungsmaßnahmen langfristig nicht ausreichen und weshalb Unternehmen ihren Blick wieder stärker auf neue Marktchancen richten sollten.
Im Mittelpunkt steht dabei die sogenannte „What does it take?“-Mentalität, die Santiago Advisors in zahlreichen Gesprächen mit Unternehmen in den USA beobachtet. Statt Chancen vor allem auf Risiken zu prüfen, steht dort die Frage im Vordergrund, was notwendig ist, um neue Märkte erfolgreich zu erschließen. Ergänzt wird dieser Ansatz durch den systematischen „Santiago Opportunity-Radar“, mit dem Unternehmen neue Wachstumsfelder frühzeitig erkennen, bewerten und erproben können.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier in der aktuellen Ausgabe des CHEManager sowie direkt hier als PDF für Sie zum Download.